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Calciumsulfatestrich

Der Calciumsulfatestrich (CA) (früher Anhydritestrich) besteht aus Anhydrit, Sand oder Kies, Wasser und Zusatzmitteln. Sie sind spannungsarm, formbeständig, rissefrei und weisen ein sehr geringes Maß an Schwinden auf. Eine Sonderform stellt der Calciumsulfatfließestrich dar, der sich selbst nivelliert und somit eine schnellere Verarbeitung gewährleistet.



Unsere Leistungen rund um den Estrich

  • Vorbereiten von Untergründen nach unterschiedlichen Verfahren
  • Herstellen von Estrichmörtel mit unterschiedlichen Bindemitteln (Zementestrich, Calciumsulfatestrich)
  • Bewehrung der Estriche mit Kunststoff-, Glas- oder Stahlfasern
  • Verbundestriche, Estriche auf Trennschichten sowie schwimmende Estriche
  • Einbauen von Fertigteilestrichen unterschiedlicher Systeme
  • Auftragen von Kunstharzschichten
  • Einbau von Dehnungsfugen
  • Gefälle- und Ausgleichsarbeiten
  • Sonderkonstruktionen als schnelltrocknende Estriche (PCT Retanol 511/EKA/VIWA) sowie hochfeste Dünnlagenestriche (PCT Xtreme)
  • Einbau von Dämmstoffen für Wärme-, Kälte- und Schallschutz
  • Prüfen und Sanieren von Estrichen
  • Planung und Koordination der am Bau beteiligten Gewerke
  • qualitätssichernde und dokumentierende Begleittätigkeiten

Wichtige Informationen über Calciumsulfatestriche

  • nach DIN EN 13813 als CA (calcium sulfate screed) bezeichnet
  • besteht aus Wasser, Anhydrit, Gesteinskörnungen (Kies, Sand) und eventuellen Zusatzmitteln
  • Mischverhältnis je nach Produkt; Anlieferung als Sack- oder Siloware oder in kontinuierlicher Mischung
  • Zusatzmittel können Konsistenz, Verarbeitbarkeit, Haftfestigkeit, Reduzierung der Schwind- und Rissbildung, schnellere Austrocknung oder Erhärtung u.v.m. bewirken
  • als Verbundestrich, Estrich auf Trennlage sowie Estrich auf Dämmung verlegbar
  • geringere Festigkeit gegenüber Zementestrich
  • als Fließestrich selbstnivellierend und mit weniger Verarbeitungsaufwand verlegbar
  • erfordert eine genaue Abdeckung von Öffnungen oder Löchern in Boden und Wand, um Schallbrücken zu verhindern
  • hohe Biege- und Zugfestigkeitswerte
  • geringe Schwindwerte bei Erhärtung und Trocknung und damit keine Anfälligkeit für Aufschüsselungen
  • bei Heizestrichen sind Dehnungsfugen ab Seitenlängen von 6m sowie bei mehreren aufeinander folgenden Türdurchgängen notwendig
  • höhere Wärmeeffizienz bei Fließestrich durch formschlüssige Ummantelung der Heizrohre sowie schnellere Aufheizphase
  • Aufheizphase beginnt meist ab dem 7. Tag, weshalb mit einer deutlich schnelleren Trocknung als beim Zementestrich zu rechnen ist